
Tavannes – Tramelan Freitag 25. September 2026
Eine Stunde später als Ausgeschrieben machen wir uns auf den Weg nach Tavannes. In Biel steigen alle zusammen in den Zug nach Tavannes. Dort stürmen wir zu acht das Kaffee. Die Tische werden sauber gemacht und wir werden rasch bedient. Nach Kaffee und Gipfeli geht es über den verwaisten Bahnhof, wir kamen mit dem Bahnersatzbus, ans östliche Ende des Dorfes. Dort steigen wir durchs Quartier hinauf, beim Pfadiheim vorbei, Richtung Le Fuet. Ein schöner Fussweg führt uns über eine Krete und durch den Wald. Vor Fuet werden die letzten Jacken ausgezogen um den Aufstieg nach Le Fuet in Angriff zu nehmen. Beim Dorfbrunnen machen wir einen Trinkhalt. Weiter geht es beim Schiesstand vorbei und dann stetig bergauf durch den lichten Wald. Vor Montbautier kommen wir auf die Juraweide. Von hier geht es noch 20 Minuten hoch zur Piramide unterhalb Rière Jorat wo wir Mittagshalt machen. Aus der Piramide traut sich eine Hermeline hervor und schaut uns beim Essen zu, aber fotografieren lässt es sich nicht. Weiter geht es mit einem Abstecher zum Restaurant les Places. Da drinnen das Mittagessen serviert wird, gibt es nur etwas zu trinken und keine Glacé. Über eine gemähte Wiese wandern wir zurück auf den Weg und den höchsten Punkt der Wanderung mit einer Doppelbank. Hier geniessen wir die Aussicht auf die Alpen, den Chasseral und gegen Norden auf Saignelégier. Jetzt geht es weiter über die Krete Richtung Ziel. Vor Tramelan geht es steil hinunter und dann noch etwa 100 Höhenmeter hinab zum Bahnhof. Die Sonne brennt und kein Restaurant hat offen. Im Bahnhof kommen wir dann noch zu ersehnten Glacé und können so das warten auf den Bahnersatz verkürzen. In Biel trennen wir uns und fahren mit Schnellzug, Bummler und Postauto nach Hause.
Wir konnten zusammen eine schöne, anspruchsvolle Jurawanderung bei sommerlichen Temperaturen durchführen, 550 Meter hoch und 420 m hinunter.








